"Der
Tag, an dem alles geschah" - Story von Thomas
Es
war der Dienstag (14.06.2005), der uns anglerisch alles bieten sollte,
was man von einem Schweden-Trip im Idealfall erwarten kann.
Nachdem sich unser Boot (Kuppi und Thomas) bisher ausschließlich
aufs Schleppen und Wurfangeln konzentriert hatte, wollten alle drei
Boote heute bei Traumwetter mit Köderfischen angeln. Am Anleger
angekommen, bauten wir zunächst hastig zum Teil dilletantische
Stippmontagen zusammen, um einige Köderfische zu fangen. Die Stimmung
war schon exzellent und der Konkurrenzkampf zwischen den Booten voll
entbrannt. Nachdem alle zumindest für den Anfang ausreichend mit
Köderfischen versorgt waren wurden die Außenborder angeworfen.
Mit Vollgas fuhren wir zusammen mit Dirk und Stefan eine vielversprechende
Bucht an und ankerten etwa 10 m vor einem ausgedehnten Seerosenfeld.
Die beiden anderen machten etwa 40 m weiter fest und hatten ihre Posen
zügig im Wasser, weil die Ruten bereits von den Vortagen montiert
waren. Ich dagegen mußte mich erst einmal in meinem Angelkoffer
zurechtfinden, da ich seit einer Ewigkeit keine Köderfischmontage
mehr zusammengestrickt hatte. Während die anderen bereits ihre
Posen im Auge hatten, rätselte ich noch über die passende
Bebleiung. Nachdem dieser Entscheidungsfindungsprozeß endlich
abgeschlossen war, bekam auch mein Köderfisch kurzzeitig Flügel.
Wie sich allerdings sofort herausstellt, war das Blei deutlich zu schwer
und die Pose ging direkt auf Tauschstation. Also alles wieder raus,
Montage zerschnibbelt und mit weniger Gewicht wieder raus. Schon wieder
tauschte der Schwimmer erst gar nicht mehr auf, worauf ich einen gelangweilten
reflexartigen Anschlag setzte und mich gerade genervt abwenden wollte,
als ich Widerstand am Ende der Schnur spürte. Diesen leider nur
für ein paar Sekunden. Der relativ kleine Zwilllingshaken hatte
leider nicht richtig fassen können. Ich stand ziemlich verdutzt
im Boot und brauchte auf die Sprüche der Kollegen nicht lange zu
warten. Diesem Hecht hatte ich klassisch direkt auf den Kopf geworfen.
Wir lagen mittlerweile völlig entspannt im Boot, als Stefan im
anderen Boot ein routiniertes "Fish on" von sich gab und seine
Schnur von der offenen Rolle purzelte. Der Fisch war zügig in Richtung
Seemitte unterwegs und legte dabei knappe 30m zurück. Nachdem die
Pose wieder aufgetaucht war setzte Stefan einen Anhieb und machte ein
dummes Gesicht. Da hatte jemand den Braten gerochen, was natürlich
für allgemeine Erheiterung sorgte. Nachdem in der folgenden ¾
Stunde nix weiter passierte, dachten wir schon über eine neue Stelle
nach.
Bis dahin hatte Kuppis Köderfisch schon richtig Strecke gemacht,
war teilweise bis ans Boot und dann wieder 20 m rausgeschwommen. Er
meinte, wir sollten noch 10 min bleiben. Kaum gesagt, ging sein Fisch
wieder auffällig aktiv auf Wanderschaft und ein paar Minuten später
seine Pose auf Tauschstation. Ein paar Meter weiter tauchte sie dann
wieder auf und Kuppi setzte beim erneuten Abtauchen den Anschlag. Nach
kurzem Drill hatten wir den ersten 60er Hecht zur kurzen Ansicht im
Boot. Dies war auch der Zeitpunkt, an dem wir uns von den beiden Strategen
verabschiedeten und eine Stelle am gegenüberliegenden Seeufer ansteuerten,
wo wir unsere Köderfischbestände aufbessern wollten. Die Erfolgsquote
dort war mehr als bescheiden, doch ein paar erbarmten sich, den Weg
in unsere Köderwanne anzutreten.
Als nächste Hechtstelle ankerten wir in einer 3-4 m tiefen Bucht
neben der Möweninsel, wo Felsenbrocken zum Teil bis knapp unter
die Wasseroberfläche ragten. Die Köderfische gingen zu Wasser
und wir unternahmen einen weiteren Versuch der Köderfischbeschaffung.
Aus Faulheit die 5m-Stippe wieder auszufahren, benutzte ich die Posenmontage
als Handangel und machte das Ende am Ruderhalter fest. Dann ging es
ganz ohne Anfüttern Schlag auf Schlag. Rotaugen und Barsche schienen
sich geradezu darum zu schlagen, sich einem Kamikaze gleich für
das Ende unserer Stahlvorfächer zur Verfügung zu stellen.
Die Sache wurde zur Nebensächlichkeit und wir fragten uns nur,
wofür wir eigentlich unsere Hechtangelzeit mit Köderfischstippen
verschwendet hatten, wenn doch beides gleichzeitig hervorragend funktionierte.
Man gönnte sich auch ab und zu eine bierträchtige Unaufmerksamkeitsphase,
um danach festzustellen, daß schon wieder einer hing und uns die
Fischchen sogar noch den Anschlag ersparten. Kuppi stippte übrigens
mit einer Grundrute mit mindestens 0,30er Monofiler. Als bei ihm wieder
der Schwimmer verschwand, fing nach dem Anschlag die Rolle an zu singen,
die aufgrund des schwachen Vorfaches entsprechend weich eingestellt
war. Wir hatten keine Ahnung, was da die zwei Maden genommen hatte,
konnten uns jedoch vor Lachen kaum halten. Nach ein paar Minuten und
mehreren Fluchten tauchte ein knapp 40er Barsch am Boot auf, der sich
jedoch leider kurz vor der Landung verabschiedete.
Da wir mittlerweile Köderfische im Überfluß hatten,
warf Kuppi einen verendeten vom Morgen über Bord, begleitet von
dem Kommentar, daß sich den gleich bestimmt ein Riesenhecht von
der Wasseroberfläche pflückt. Nicht mal eine Minute später
gab es direkt am Boot einen dicken Schwall und das Fischchen war weg.
Wir konnten unsere hellseherischen Fähigkeiten kaum fassen und
auch wenn wir diesen Fisch lieber an der Angel gehabt hätten, wußten
wir zumindest, an der richtigen Stelle zu sein. Es kehrte wieder Ruhe
ein und wir dösten weiter in der Sonne, während wir unseren
Flüssigkeitshaushalt mit Dosenbier in Waage hielten.
Ab und zu ein Blick zu meiner Hechtpose, die momentan hinter Kuppi dümpelte
und weitergeschlummert. So ließ es sich aushalten. Bei der nächsten
Kontrolle war die Pose nicht mehr links hinter Kuppi. Ich beugte mich
hoch und sah rechts an ihm vorbei - auch nix. Schlußfolgerung:
scheint wohl weg und damit auf Tauchstation zu sein. Sofort war Schluß
mit Ruhepuls und ich versuchte an der Schnur zu sehen, wohin die Reise
geht. Dies gelang allerdings nicht, weil die Schnur vom fleißig
gewanderten Köderfisch in großen Schlaufen im Wasser lag
und nicht stramm gezogen wurde. Unsere Blicke gingen in alle Richtungen,
doch mein Schwimmer tauchte nicht auf. Nach etwa anderthalb Minuten
nahm ich in Superslowmotion Schnur auf. Der Fisch war nur etwa 10 m
im Halbkreis ums Boot geschwommen und befand sich nun in etwa dieser
Entfernung seitlich vom Boot. Ich nahm vorsichtig die restliche Schnur
auf ohne diese auf Spannung zu bringen und setzte dann den Anschlag.
Der folgende Widerstand und die Krümmung der Rute beseitigten alle
Unklarheiten. Dieser Fisch gehörte nicht in die Gruppe der ´Arsch-Freds`,
von denen wir in den Vortagen so viele gefangen hatten. Er nahm mir
immer wieder Schnur von der Rolle und zeigte sich minutenlang nicht
an der Wasseroberfläche. Doch als er sich das erste Mal zeigte,
wußte ich, warum ich 200 Puls hatte. Ich dachte nur: Hoffentlich
sitzt der Haken und wir verlieren ihn nicht. Schnell war die Entscheidung
gefällt, auf Boga-Grip und Handlandung zu verzichten und erstmalig
den bereitliegenden Kescher zu benutzen.
Kuppis erster Versuch gelang erstklassig (Profi eben) und unsere Freude
sowie meine Erleichterung waren riesig. Der Zwilling hing relativ weit
im Rachen, so daß wir diesen letztlich zerbrochen haben, um ihn
entfernen zu können. Nach ein paar Fotos setzte ich den 93er Hecht
wieder zurück. Mein größter bislang. Ich war happy.
Wir unternahmen einen weiteren Stellungswechsel und hatten unsere Köderfische
in 20m Entfernung zum Ufer entlang einer Unterwasserkante ausgebracht.
Nach kurzer Zeit begab sich mein Schwimmer wieder auf Tauchstation und
der Fisch zog schnell auf den See hinaus. Nach 20 m Halt, Anschlag und
Widerstand. Gelandet wurde ein guter Barsch über 30cm. Man wundert
sich immer wieder, wie die Burschen sich die ca. 13 cm großen
Rotaugen einverleiben. Ein letzter Stellenwechsel brachte keinen weiteren
Erfolg. Der Rückweg brachte beim Schleppen noch den einen oder
anderen Arsch-Fred und beendete einen ereignisreichen Tag.
Sorry Kuppi, es liest sich so, als ob Du nur Köderfische, den einen
Hecht und den einen dicken Barsch an der Leine hattest, doch kann ich
mich an Deine weiteren Fänge leider nicht mehr erinnern.
"Ein
echt cooler Typ" - Story von Tom
Es
ist einer dieser Tage, die man ganz relaxt angeht, weil man weiß,
dass sich der Angelurlaub schon jetzt gelohnt hat.
Wir
sind zwar erst drei Tage an unserem See in Lidhult, aber die Bilanz
an gelandeten "Gädda´s" kann sich schon jetzt sehen
lassen. Eine ganze Reihe von guten Siebzigern, einigen Achtzigern und
zwei gute Neunziger wurden immerhin schon an Bord geholt. Letztere gingen
natürlich auf das Konto vom Webmaster (Kuppi) und mir.
Aber
auch Dirk (genannt "Auge") und Stefan konnten schon ordentlichen
Burschen hinter die Kiemendeckel fassen und über die Bootskante
ziehen.
Lediglich
Gerd, genannt A.J. (von A.J. Rambo), hat bislang zwar - wie immer- alles
richtig gemacht, aber ihm fehlte wohl das Quäntchen Glück.
Das sollte sich heute ändern!
Nach
der morgendlichen Selbstgedrehten gegen 07.30 Uhr fasst Gerd den Entschluss,
der die Wende herbeiführen soll: " Ich gehe heute auf jeden
Fall auf ´s Boot! "
Fest
entschlossen und mit etwas verkrampftem Gesichtsausdruck steht er bereits
voll aufgerüstet an der Hintertür unseres Schwedenhauses.
Springerstiefel, schwarzer Kampfanzug, eine Kappe in Tarnfarben und
ein ansehnliches Arsenal an Nahkampfwaffen an der Lederkoppel schmücken
etwa 100 Kilogramm reine Muskelmasse und geben dieser Aussage ein solches
Gewicht, das keiner von uns widerspricht.
"Kuppi:
Man nehme Rambo, kreuze diesen mit einem echten Ninja und heraus kommt
ein echter Kracher: Gerd!"
Ich
selber laufe zu dieser Zeit noch etwas orientierungslos in Unterhose
durch die Hütte und suche meine Sonnenmilch mit Lichtschutzfaktor
30, denn der Lorenz knallt schon morgens um acht ziemlich erbarmungslos.
Nach drei erfolgreichen Angeltagen will ich heute mal " auf Tutti"
machen und ganz entspannt im Boot liegend den Tag genießen.
Es
sollte ganz anders kommen!
Wir
raffen noch schnell unsere Plörren zusammen und laden reichlich
Veltins-Munition in die Kühltaschen. Auf dem Weg zum Auto legt
Gerd kurz fest, dass er neben sich gerade einmal noch Kuppi und mich
in "seinem Boot" akzeptiert; dann geht es los.
Zwei
Stunden später liege ich in der Spitze des Bootes und habe einen
Seelenzustand erreicht, den man für gewöhnlich nur unter Drogen
erreichen kann. Meine Schuhe habe ich schon vor etwa einer Stunde ausgezogen
und meine Füße baumeln im Wasser. Mehrere Dosen Veltins,
die Sonne und mehrere Hechte, die ich nebenher landen konnte, sind für
dieses Glücksgefühl verantwortlich.
Auch
der Webmaster sitzt vollkommen entspannt und (nach mehreren Dosen Veltins)
mit verklärtem Blick in der Mitte des Bootes und genießt
den Augenblick.
Ein gelegentlicher Blickkontakt zwischen uns signalisiert dem Anderem:
" Wir können entspannt bleiben, wir liegen vorne!"
Nur
A.J. Gerd hat noch immer diesen von Erfolgsdruck geprägten Gesichtsausdruck
und steuert das Boot mit starker Hand durch viele Buchten und an unzähligen
Inseln vorbei.
Uns ist es egal. Wir lassen uns heute nur treiben. Wenig später
übermannen mich die Glückshormone und ich falle in einen Sekundenschlaf.
Plötzlich werde ich mit einer solchen Gewalt aus meinen Träumen
gerissen, dass mir sofort übel wird.
"Fish on !! Fish on !!" - brüllt Gerd in einer unvorstellbaren
Lautstärke.
Ich
spüre wie sich das Boot vorne aus dem Wasser hebt. Ein heftiger
Stoß durchfährt meinen Körper und ich schlage mit dem
Kopf an den Bootsrand.
Und
noch einmal: "Fish on !! Fish on!!".
Ich
öffne meine Augen und sehe Kuppi, wie er mich mit blankem Entsetzen
im Gesicht anstarrt, unfähig sich zu bewegen und nicht wissend,
was gerade passiert.
Dann
wieder: " Heh Kuppi, ich hab Fish on."
Der
Motor dreht nun am Limit und leistet maximalen Vorschub. Genau das,
was wir jetzt nicht brauchen können. Zeitgleich schlägt Gerd
mit einer Kraft an, die ausreichen würde, ein atombetriebenes U-Boot
der Yankee-Klasse an die Wasseroberfläche zu katapultieren. Seine
Augen sind blutunterlaufen und weißer Schaum füllt seine
Mundwinkel.
Ich
versuche mich aufzurichten und sehe, wie meine Dose Veltins im hohen
Bogen durch das Boot saust. Die kann ich abschreiben denk ich, - ist
aber auch egal, jetzt geht es ums nackte Überleben.
"
Kuppi, Fish on, mach den Motor aus!" brüllt Gerd.
Ich
denk:
Wat is los, kann nich sein, oder ?
Gerd
erneut: " Motor aus, mach den Motor aus!"
Wir
schießen nun unkontrolliert auf das nahende Ufer zu. Kuppi kann
sich zum Glück langsam aus seiner Lethargie befreien, dreht sich
zu Gerd um und schreit:
"
Gerd, hasse Panne, Du sitzt doch am Motor !"
Und
dann: " Nimm Gas weg !"
Gerd:
" Ach ja ."
Kurz
bevor wir am Ufer zerschellt wären gelingt es Gerd, den Gashahn
in die richtige Richtung zu drehen. Das Boot stabilisiert sich wieder
und lässt sich in tieferes Fahrwasser steuern.
Ich
schmeiße eine Runde von meinen Herztabletten, die ich für
diese Situationen immer dabei habe und langsam senkt sich mein Puls
wieder unter die kritische Grenze.
Dann
frage ich Gerd: " Was ist jetzt mit - Fish on - ?"
Darauf
er: " War wohl doch nur ein Hänger."
Ich
denk:
ein echt cooler Typ, unser Gerd !
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"Tom,
der Großhechtjäger" - Story von Gerd
Eine
traumhaft ruhige Bucht in Nordschweden. Ein wunderschöner Angeltag
neigt sich dem Ende zu. Acht Hechtposen dümpeln zaghaft im ruhigen
Wasser und werden von vier bierseligen Anglern beobachtet. Unsere Crew
ist wieder im Einsatz.
Plötzlich
ein markerschütternder Schrei :" Biiiiss. Gerd, Kescher."
Zeitgleich kippt eine Bierdose um. Ich schrecke hoch. Der Ruf galt mir.
Verursacher ist Tom, unser selbsternannter Anführer und zukünftiger
Chef im Arbeitsleben. Ihr merkt schon, den Tom lässt man nicht
warten. Ich sprinte hin. Zeitgleich sind die anderen Jungs da. Tatsächlich!
Eine von Tom´s Posen ist leicht in Bewegung und taucht schließlich
langsam ab. "Ist ein Mords-Schwein Männer", meint Tom
ohne jeden Selbstzweifel. Kuppi, Dirk und ich verdrehen nur die Augen.
"Sicher Hauptmann" ist unsere Antwort. Alles andere wäre
karrieregefährdent.
"Ist
ein Mords-Schwein Männer" - Zitat Tom
Zehn
Dosen Veltins später schlägt Tom an. Dabei müsste der
arme Fisch an sich aus dem Wasser fliegen. Dies bleibt uns erspart.
Der Drill beginnt... und oh Gott, ein feindliches Anglerschiff mit vier
Schweden besetzt läuft in unsere Bucht ein. Tom sieht seinen Drill
in Gefahr und brüllt im tadellosen Englisch." Hey you.. I
have a murderbiss. Go there."
Die
vier Angelfreunde schauen uns an als wären wir vom Mond gefallen.
Tom ballt eine Faust und schreit. " Go to land oder ich hau euch
in die Fresse." Erstaunlich, aber Tom's Diplomatie siegt. Das feindliche
Kriegsschiff dreht bei und Tom kann ungestört seinen Drill zu Ende
führen. Das Ergebnis ist auf dem Bild verewigt. Ein ca. 20 cm langer
Hecht...

Die
Schweden haben sichtlich Spaß. Wir dürfen nicht lachen, denn
ihr wisst ja, Tom ist unser....
P.S.
Tom
hat natürlich eine Erklärung für das Desaster. Das Hechtbaby
hat zuerst den Köderfisch genommen. Dann hat der kapitale Hecht
das Baby geschnappt und den Mordsbiß verursacht. Leider hat das
Monster wieder losgelassen. Kann dem Bestem passieren. . . .
Ihr wisst schon.... Prost Tom!